
Farmfoods Scottish Challenge 2025
HotelPlanner Tour – 31. Juli - 3. August | Schloss Roxburghe, Kelso/Schottland
Steinlechner kann seinen Erfolgslauf in Schottland nicht fortsetzen, bleibt aber Top 3 im Race to Mallorca
Maximilian Steinlechner geht an den ersten beiden Tagen mit dem späteren Sieger auf die Runde. Während der Tiroler mit einem Birdie auf Loch 1 (Par 4) beginnt, kassiert sein Spielpartner das Bogey. Kurz darauf verliert er den Schotten Daniel Young – der an vier Tagen insgesamt 26 Schlaggewinne notiert – aber bereits aus den Augen. Steinlechner kommt in seinen beiden Turnierrunden hingegen nur auf sechs Stück. In Runde eins notiert er zudem ein Doppelbogey sowie zwei Bogeys und kommt mit einer Even-Par-71 ins Clubhaus. Tags darauf folgt nur mehr ein weiterer schwarzer Eintrag. Die beiden Birdies sind aber um einen Schlag zu wenig, um mit der 71 (-1) in den Cut zu kommen. Steinlechner verpasst damit heuer erst zum vierten Mal den Cut im Rahmen der HPT
Farmfoods Scottish Challenge supported by The R&A 2025
LeaderboardTurniervorschau
Nach einer einwöchigen Pause geht die Road to Mallorca in Schottland in die nächste Runde. Die Farmfoods Scottish Challenge supported by The R&A – ein langgedientes Turnier im Tour-Kalender (Erstaustragung 2006) – hat heuer einen neuen Austragungsort bekommen. Erstmals wird auf dem Schloss Roxburghe Hotel & Golf Course gespielt. Das Resort, eine knappe Stunde von Edinburgh entfernt, gilt als eine der besten Golfdestinationen auf der Insel.
An der Spitze des Road to Mallorca Rankings hat sich zuletzt einiges getan: Maximilian Steinlechner eroberte mit seinem historischen Heimsieg bei der Interwetten Open vor wenigen Wochen erstmals die Nummer-1-Position und wurde in der Vorwoche wieder überholt. Mit nur 30 Punkten Rückstand ist die Rückkehr an die Spitze jedoch in greifbarer Nähe. Ein Top-20-Ergebnis könnte – abhängig vom Abschneiden der direkten Konkurrenz – schon ausreichen, um erneut die Führung zu übernehmen. Die Formkurve des Tirolers spricht jedenfalls dafür: In seinen letzten drei Turnieren war er nie schlechter als Rang 18. Der 25-jährige ist heuer der einzige Österreicher im Feld. Im Vorjahr verpasste er ein Top-20-Ergebnis nur knapp, schob sich aber mit einer der besten Finalrunden noch um 30 Plätze nach vorne. Er startet am Donnerstag um 13:40 ins Turnier.
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